Vorbereitung ist alles!

Glauben Sie, dass Sie bei der MPU gute Bestehenschancen haben?


Im Internet und in verschiedenen Foren geistern immer wieder die unterschiedlichsten Durchfallquoten herum. Nicht selten wird dabei alles über einen Kamm geschoren und die Durchfallquoten werden dabei ohne die besondere persönliche Vorgeschichte gesehen. Beispielhaft sei eine Statistik der medizinisch-psychologischen Untersuchungen von 1999 herangezogen. Hiebei erfolgten 73,8 % der MPUs aufgrund von Alkoholfragestellungen. Bei den Untersuchungen bezüglich der Alkoholfragestellungen zeigten sich 34,30 % bei der MPU für geeignet. 19,17 % waren bedingt geeignet, und es wurde Ihnen eine Nachschulung aufgegeben. 45,56 % waren hingegen ungeeignet.

Ihre persönliche Bestehensquote bei einer MPU ist mit diesen Werten letztendlich nicht zu vergleichen. Man kann sich vorstellen, dass die Betroffenen, die mit 0,8 Promille im Verkehr angetroffen worden sind, ggf. eine andere Prognose aufweisen als z. B. Betroffene, die mit 2,0 Promille im Straßenverkehr auffällig geworden sind. Die pauschale Bewertung, dass fast jeder Zweite bei einer MPU durchfällt, ist daher schlichtweg falsch.

Es ist jedoch für Sie persönlich wichtig, dass Sie sich einmal Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Bestehenschancen sehen. Ihre Bestehenschancen werden schon dadurch, dass Sie sich für diesen Vorbereitungskurs entschieden haben, deutlich steigen. Von den oben genannten fast 50 % der Betroffenen, die ungeeignet waren, ist ein sicherlich nicht unerheblicher Teil blauäugig in eine MPU hineingegangen und hat sich mit diesem Thema nicht befasst.

Wer jedoch in eine MPU hineingeht und sich vorher nicht informiert und vorbereitet hat, weist ein deutlich höheres Risiko auf, bei der MPU durchzufallen. Der Betroffene, der aus Unsicherheit die Antworten gibt, die er für richtig hält, wird seine Chancen bei der MPU deutlich verschlechtern. Die MPU ist kein Hexenwerk, und das Bestehen liegt nicht im Belieben der Diplom-Psychologen. Um jedoch vernünftige und geeignete Antworten geben zu können, müssen die Betroffenen unbedingt wissen, worum es bei der MPU eigentlich geht und weshalb die Psychologen welche Fragen stellen.

In diesem Vorbereitungskurs werden Sie die Hintergründe der MPU und die richtigen Fragestellungen und Antworten und die Begründung für die Fragestellungen im Detail kennenlernen. Sie werden nach Durcharbeiten dieses Vorbereitungskurses im Gegensatz zu anderen Betroffenen wissen, was bei MPU konkret auf Sie zukommt und mit welchen Angaben Sie bei dem Diplom-Psychologen punkten können.

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